Wie funktionieren Hundehaut und Fell?

Wer nach dem größten Organ des Hundes gefragt wird, denkt dabei meistens zuerst an das Herz, die Nieren oder die Lunge. Doch tatsächlich ist die Haut des Hundes sein größtes Organ. Doch nicht allein ihre Fläche ist beeindruckend, sondern vielmehr sind es ihre unentbehrlichen und lebenswichtigen Funktionen, in der sich ihre große Bedeutung begründet.

Aufbau der Hundehaut

Die Haut - ihre Funktionen

Zuerst einmal ist die Haut des Hundes die Grenze zwischen seinem Organismus und der Umwelt und wird auch als „immunologische Grenzfläche“ bezeichnet, denn ihr Säure- und Fettmantel, sowie Antikörper und Immunzellen, schützen den Körper des Hundes davor, dass Viren, Bakterien, Pilzen oder anderen schädlichen Substanzen in den Organismus eindringen können. Die mechanische Barriere der Haut schützt den Hund auch vor Angriffen wie Infrarotstrahlung (durch die Oberschichten der Haut), Ultraviolettstrahlung (durch die Haare und die Pigmentierung) und biologische Agenzien, also Mikroorganismen oder Zellkulturen, welche allergische, toxische oder infektiöse Reaktionen des Körpers hervorrufen können. Doch die Haut verhindert nicht nur, dass keine Moleküle in den Hundekörper eindringen, sondern umgekehrt sorgt sie auch dafür, dass körpereigene Elemente, wie beispielsweise Wasser, Ionen und Makromoleküle nicht durch die Haut austreten. Allerdings bildet die Haut nicht nur eine sehr effektive Schutzbarriere zwischen den Hundekörper und seiner Umgebung, sondern ist auch in der Lage, in den Zellen der Oberhaut, der sogenannten Epidermis, Wasser aufzunehmen.

Doch die Haut hat nicht nur eine wichtige Barrierefunktion, sondern ist auch ein Austauschorgan, denn über sie werden beispielsweise Sexualhormone in die Umwelt abgegeben und wer einen Rüden hält, der weiß, dass er die läufige Hündin aus der Nachbarschaft keineswegs sehen muss, um in Liebeskummer zu verfallen, weil er sie über weite Distanzen wittern kann, denn sie gibt über die Haut Sexuallockstoffe ab. Aber auch Medikamente und Giftstoffe, die in den Körper gelangten, treten unter anderem durch die Haut wieder aus dem Organismus aus – der Körper reinigt sich quasi über die Haut. Nun wird vielfach behauptet, der Hund könne nicht schwitzen und tatsächlich wird über die Haut des Hundes kein Schweiß ins Fell abgegeben, wie das bei anderen Tieren, wie beispielsweise beim Pferd der Fall ist, denn der Schweiß wird in den apokrinen und exokrinen Drüsen gebildet und letztere befinden sich beim Hund nur an der Nase und den Sohlenballen – ein Hund kann also durchaus auch „Schweißfüße“ haben – und damit ist anzunehmen, dass die Schweißabsonderung beim Hund ausschließlich der lokalen Kühlung der entsprechenden Hautpartie dient. Trotzdem findet auch über die Haut des Hundes ein Wärmeaustausch statt, indem bei einem Temperaturwechsel Wärmeeinheiten dadurch übertragen werden, dass die Blutgefäße in der Haut sich verengen oder weiten. Neben dem Schweiß, sondert die Haut des Hundes auch Talg ab, der in den Talgdrüsen an den Haarfollikeln gebildet wird und die Aufgabe hat, die Haut vor Bakterien zu schützen, indem er diese zerstört.

Eine weitere Aufgabe, welche die Haut des Hundes erfüllt, ist die Absorbierung ultravioletter Strahlen in den oberen Hautschichten zur Synthese von Vitamin D3. Allerdings ist dies nur ein sehr geringer Anteil dessen, mit dem die Haut zum Stoffwechsel beiträgt, denn mit den Adipozyten der Unterhaut, der sogenannten Subcutis, spielt die Haut auch eine Rolle bei der Fettspeicherung des Organismus vom Hund.

Dass die Haut des Hundes auch berührungsempfindlich ist, weiß jeder, dessen Hund sich unter seinen streichelnden Händen wohlig entspannt. Doch die Haut leistet als Sinnesorgan noch viel mehr, denn sie überträgt nicht nur die Informationen über einen Kontakt mit der Hand des Menschen oder einem Gegenstand (wie beispielsweise die Hundebürste) an den Organismus, sondern vermittelt auch Hinweise über Sinnesreize wie die Temperatur, aber auch über Druck, der auf sie ausgeübt wird bis hin zum Schmerzempfinden. Als Nachrichtentransmitter dienen dabei die Nervenenden in der Lederhaut (Dermis) und der Subcutis.

Die Hautschichten des Hundes

Wie bereits erwähnt, besteht die Haut aus drei Schichten:

der Epidermis oder Oberhaut, die als äußere Hülle des Hundekörpers als Schutzbarriere gegen Krankheitserreger aus der Umwelt dient und dafür sorgt, dass der Körper keine lebenswichtigen körpereigenen Elemente, wie beispielsweise Wasser verliert. Die Epidermis setzt sich aus

  • der Basalschicht, in welcher die Zellteilung statt findet und auch das Melanin (der für die Hautfärbung verantwortliche Farbstoff) gebildet wird,
  • der Glanzschicht, die aus zwei bis drei Zellschichten besteht und am Nasenspiegel und an den Sohlenballen besonders dick ist und bei deren Zellen es sich um, aus vorherigen Zellteilungsprozessen hervorgegangenen Zellen sowie Makrophagen (verantwortlich für die Beseitigung eingedrungener Stoffe) handelt
  • der Körnerschicht aus abgeflachten Zellen
  • einer Hornschicht, deren stark abgeflachte, kernlose Zellen viel Keratin enthalten,
  • und einer Oberschicht, in der sich die Zellen abschälen,
zusammen.

der Dermis, Corium oder Lederhaut, der dicksten der Hautschichten, die am Rücken einen Durchmesser von 1,3 mm hat und an den Ballen 2,5 mm misst. Die Dermis wird durch die Basalmembran von der Epidermis getrennt und enthält elastische Fasern und Kollagen, das für die Elastizität und die Widerstandsfähigkeit der Haut verantwortlich ist. In der Dermis sind aber auch die Haarbalgmuskeln angesiedelt, welche für das Aufstellen der Haare zuständig sind und darüber hinaus auch die Tastzellen, die feinste Berührungen der Haare registrieren und an das Nervensystem weiterleiten. Außerdem liegen in dieser Hautschicht auch Bindegewebszellen, Blutgefäße und Nerven, sowie die Haarwurzelscheiden und die angrenzenden Talgdrüsen.

der Subcutis, Hypodermis oder Unterhaut, welche die am tiefsten liegende Hautschicht darstellt, die vorrangig aus Fettzellen (Adipozyten) besteht.

Die Hornstruktur der Haut

Nur Dermis und Subkutis enthalten Gefäße und Nerven, die Informationen sowohl von außen als auch von innen aufnehmen.

In erster Linie spricht man allerdings beim Hund vermutlich seltener über seine Haut, als über sein Fell, denn das ist nicht nur augenscheinlich, sondern bedeckt im Idealfall (Ausnahmen sind Nackthunde) die Haut nahezu vollkommen. Es wird auch als Hautanhangsgebilde bezeichnet, denn die Haut besteht aus zwei Strukturen: der Haut im eigentlichen Sinn, also einer Hornstruktur, bestehend aus der Epidermis, der Dermis und der Subcutis, und ihrer Anhänge. Dazu gehören die Haarfollikel, die sich aus einem stärkeren Leithaar und zwei kürzeren Stammhaaren mit deren Hülle, einer Talgdrüse und einem Aufrichtemuskel, der für das Aufstellen der Haare zuständig ist, zusammensetzen, die feineren Beihaare, aus denen die Unterwolle besteht und verschiedene Drüsen wie den apokrinen Schweißdrüsen und den exokrinen Schweißdrüsen, den Analdrüsen, mit denen das Revier markiert wird und den Drüsen über dem Rutenansatz. Die apokrinen Schweißdrüsen sind über den ganzen Körper verteilt und befinden sich in der tiefen Dermis und der dazugehörige Kanal liegt hinter der Talgdrüse. Die exokrinen Schweißdrüsen sind ausschließlich an den Sohlenballen und am Nasenspiegel angeordnet und liegen an der Verbindungsstelle von Subkutis und tiefer Dermis.

Natürlich erfüllt auch das Fell mehr Aufgaben, als dass es nur dazu dient, den Hundebesitzer zu beschäftigen – sei es dadurch, dass es zur Pflege des Hundes gebürstet werden oder vom Teppich gesaugt werden muss. Zum schützt das Fell den Hund vor Kälte oder vor den UV-Strahlen der Sonne, denn auch ein Hund kann einen Sonnenbrand bekommen und wer seinem Hund glaubt einen Gefallen zu tun, wenn er ihn im Sommer scheren lässt, sollte nicht vergessen, dass es vor allem die Grannenhaare sind, die gekürzt werden und sie schützen die Haut auch vor Verletzungen, wenn der Hund beispielsweise durchs Unterholz stromert. Dazu kommt, dass das Fell auch ein wirksames Mittel darstellt, mit dem der Hund seiner Stimmung Ausdruck verleiht oder mit anderen Hunden kommuniziert. Droht er beispielsweise, dann sträubt er seine Nackenhaare mit Hilfe von winzigen Muskeln an der Haarwurzelscheide

Um jedoch der mit wichtigsten Funktion der Haut nachkommen zu können, ein üppiges, makelloses und glänzendes Fell aus der Haut wachsen zu lassen, muss auch die Haut gesund und ihren Aufgaben gewachsen sein. Wobei dies so auch nicht ganz korrekt ist, denn genau genommen wachsen die Deck- und Unterhaare nicht direkt aus der Haut, sondern aus der sogenannten Wurzelscheide, einer Vertiefung in der Haut, in der die Haarwurzel steckt, die mit der Haarzwiebel beginnt, an deren Unterseite sich Hautzellen befinden, die neue Haarsubstanz und Farbstoff in das nachwachsende Haar einlagern. Wichtigste Bestandteile der Haare sind Proteine, Zink und Kupfer. Zusätzlich wird das Haar über die Talgdrüsen mit pflegendem und schützenden Haartalg versorgt, aber wenn die Talgproduktion gestört ist und zuviel Talg an das Haar abgegeben wird, wirkt das Fell fettig und stumpf. Die optimale Talgproduktion zu regeln, gehört also ebenfalls zu den Aufgaben der Haut, genauso wie die Steuerung des zyklischen Fellwechsels vom dünneren Sommerfell (wird ungefähr von März bis Mai gebildet) zum dickeren Winterfell (wächst von September bis November).

In der Regel bilden zwei Arten von Haaren, unabhängig von der Fellstruktur (rauhaariges Fell, drahthaariges Fell, feines, seidiges Fell, wolliges Fell, gelocktes, gerades oder gewelltes Fell) und der Länge des Fells (Langhaar, Kurzhaar, Stockhaar) das Fell eines Hundes: die äußeren Grannenhaare, die eher steif, dick und länger sind und die Unterhaare, die kürzer, feiner und wollig sind. Oft sind die Haare auch nicht am ganzen Hundekörper gleich lang und gleich in ihrer Dichte und manche Hunde tragen einen Schopf auf dem Kopf oder eine Halskrause, die einer Löwenmähne zur Ehre gereicht und manche Hunde tragen sogar Hosen – allerdings handelt es sich hierbei um lange Haare, welche die Bereiche hinter den Läufen, unter dem Bauch und an der Rute säumen. Bei sehr langen Haaren an der Rute spricht man von einer Fahne und die seidigen Haaren an der Rückseite der Vorderläufe bezeichnet man als Befederung.

Die Länge des Fells

Wenn ein gesunder Hund außer einem Büschel auf dem Kopf und an der Rute keine Haare hat, dann handelt es sich vermutlich um einen mexikanischen oder chinesischen Nackthund. Ihre haut ist fein, zart und warm Haut und weist eine starke schwarze Pigmentierung auf.

Bei einem kurzhaarigen Hund misst die Länge der Haare seines Fells mindestens 15 mm, aber höchstens 4 cm, wobei die Haare glatt, steif und relativ hart sind, wie beim stockhaarigen Deutschen Schäferhund.

Hunde mit mittellangem Fell haben eine Haarlänge von 4 cm bis 7 cm und als langhaarig gelten Hunde, deren Haare länger als 7 cm sind. Dabei kann das Fell fein und seidig sein, wie es beim Irischen Setter typisch ist, oder lockig wie beim Barbet, wollig wie beim Spitz oder zu Schnüren geformt wie beim Komondor.

Die Felltexturen

Typischstes Beispiel für den rauhaarigen Hund ist wohl der Rauhaardackel, denn sein raues, sprödes und struppig wirkende Fell, das eine Luftschicht einschließt, gab ihm seinen Namen. Allerdings gibt es nicht nur kurzhaarige Hunde mit Rauhaar, sondern auch Hunde mit mittellangem rauhaarigen Fell wie der Berger Picard.

Von einem glatthaarigen Hund spricht man wenn ein Hund glattes, glänzendes und eng am Körper anliegendes Fell hat, wie der Rottweiler oder wenn die Haare glatt sind und eine Länge von 5 bis 15 mm haben und entweder sehr fein (Pinscher) fein (Whippet) oder dicker (Vorstehhund) sind.

Beim seidigen Fell wird den meisten Hundeliebhabern wohl das sehr feine, geschmeidige und seidig weiche Fell des Setters einfallen und zum wolligen Fell passt kaum ein Vertreter besser als der Pudel mit seinen feinen Löckchen, der frisch geschoren durchaus die Felltextur eines Persianerschafes haben kann. Zwar ist das wollige Fell weniger intensiv vom Glanz, aber dafür wirkt es auch dicker und üppiger.

Die Farben des Hundefells

Über alle Farben, die Hunde tragen können zu schreiben, würde wohl ein Buch füllen, denn es gibt gefleckte Hunde, wie die Dalmatiner, tricolor- und bicolor-gescheckte, wie die Jack Russel Terrier, einfarbige, wie schwarze Neufundländer, lohfarbene, wie apricotfarbene Pudel oder sandfarbene Labradore, lohfarben und schwarzgewolkte, wie der Tervueren, black and tan-farbene (schwarz und lohfarben), wie der Gordon Setter, merle-farbene (unscharf gefleckt auf hellem Grund), wie der Australian Shepherd, gestromte, wie der Boxer oder gar Hunde, die einen dunklen „Mantel“ oder eine dunkle „Decke“ tragen, wie der Deutsche Schäferhund oder Hunde, die stichelhaariges Fell haben (weiße Haare auf braunem Grund) wie der Deutsche Vorstehhund. Oft tragen Hunde auch Abzeichen, wie weiße (Beagle) oder schwarze Masken (Leonberger).

Wenn sich das Fell verändert

Im ungünstigsten Fall steckt natürlich hinter einer plötzlichen Fellveränderung eine Krankheit des Hundes. Gerade eine fehlerhafte Ernährung kann das Fell stumpf, glanzlos und brüchig werden lassen. Allerdings werden gerade dunkle Hunde durch die Einwirkung des Lichts teilweise rötlich schimmernd. Auch das Abhaaren, das vier bis sechs Wochen dauert und im Frühling und Herbst mit dem Fellwechsel einhergeht, ist ganz normal. Auch dass sich das Fell mit dem zunehmenden Altern des Hundes verändert, wenn es dabei trotzdem noch glänzend und dicht ist, ist kein Grund zur Besorgnis, denn meist trägt der Welpe noch seinen „Welpenplüsch“, der das Fell weich erscheinen lässt. Das liegt zum einen daran, dass das Hundebaby zunächst ausschließlich Leithaare (die Flaumhaare) und keinen Grannenhaare hat. Zum anderen verringert sich der Winkel der Haare zur Haut während des Wachstums, bis er beim erwachsenen Tier bei etwa 45° liegt. Auch die Farbe des Fells kann sich mit dem Heranwachsen des Hundes noch verändern. So haben Dalmatiner-Welpen noch keine Flecken und Leonberger kommen fast schwarz zur Welt und erhalten ihre typische „Löwenfarbe“ mit der schwarzen Gesichtsmaske erst mit ungefähr fünf Monaten. Wie beim Menschen, kann auch das Haar des Hundes ergrauen – meist wird dies zuerst an der Schnauze und dann um die Augen herum sichtbar und in Würden ergraute Senioren haben manchmal ein ganz weißes Gesicht.

Der Fellwechsel

Zweimal im Jahr wechselt der Hund sein Fell – von etwa März bis etwa Mai bildet er sein Sommerfell und haart stark ab und von etwa September bis November folgt ebenfalls eine Phase des Abhaarens, dem das Aufhaaren zum dickeren Winterfell, welches einen besseren Schutz gegen die Kälte bietet, folgt. Allerdings fallen natürlich nicht alle Haare des Hundes gleichzeitig aus, sondern der Haarwechsel beginnt hinten und setzt sich progressiv nach vorne fort.

Der Fellwechsel ist jahreszeitlich bedingt und lässt sich durch die Follikelaktivität erklären, die drei Phasen umfasst:

  1. Im anagenen Stadium liegt der Haarfollikel tief in der Dermis und das Haar wächst cirka 130 Tage lang (eine Ausnahme bildet der Afghanischen Windhund mit 18 Monaten.
  2. Das katagene Stadium kommt das Wachstum des Haares zum Stillstand und die Haarscheide wandert in dieser Ruhephase nach oben.
  3. Im telogenen Stadium fällt das Haar schließlich aus, nachdem sich der Follikel bis zur Öffnung der Talgdrüsen zurückbildete und die Haarwurzel eine konische Form annahm. Anschließend beginnt im selben Kanal wie sein Vorgänger, ein neues Haar das anagene Stadium.

Bevor wir es vergessen ...

Regelmäßige Fellpflege dient zwar in erster Linie der Gesunderhaltung von Haut und Haaren des Hundes, aber während sich der Mensch um das Wohlbefinden seines Hundes kümmert, festigt sich gleichzeitig auch die Bindung zwischen ihm und seinem vierbeinigen Freund. Insofern kann die Fellpflege, je öfter sie statt findet, viel mehr bewirken, als nur, dass Schmutz, abgestorbene Hautschuppen und lose Haare aus dem Fell entfernt werden.

Trotzdem ist es natürlich auch wichtig, Kamm und Bürste gegen Verfilzungen, Verknotungen und all diese kleinen Begleiter einzusetzen, die der Hund während eines Spazierganges in seinem Fell einsammelt.

Dazu gehören aber nicht nur kleine Zweige von Ästen, unter denen der Hund herumstromerte oder Sand und Kletten. Wer es mit der Fellpflege sehr genau nimmt, entdeckt auch einen eventuellen Parasitenbefall oder eine Zecke, die sich gerade einen Platz sucht, um sich festzusaugen, noch bevor das Ungeziefer Juckreiz auslöst und dem Hund schadet.

Auch Verletzungen von Dornbüschen oder entzündete Haustellen, wie beispielsweise Hot Spots können schneller behandelt und geheilt werden, wenn man den Hund oft näher in Augenschein nimmt und es gibt kaum eine bessere Gelegenheit dazu, als die regelmäßige Fellpflege.

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